Einführung
Sekundärliteratur
H. G. Adler, Der verwaltete Mensch. Studien zur DeportationZwangsweise Verschleppung von Menschen durch staatliche Behörden aus ihrem Wohn- oder Herkunftsort auf ein anderes Staatsgebiet oder in entlegene Regionen. der Juden aus Deutschland, Tübingen 1974.
Jaromír Balcar (Hrsg.), Raub von Amts wegen. Zur Rolle von Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit bei der Enteignung und Entschädigung der Juden in Bremen, Bremen 2014.
Wolfgang Dresen, Betrifft: „Aktion 3“. Deutsche verwerten jüdische Nachbarn; Dokumente zur ArisierungDas Wort „Arisierung“ bezeichnet die systematische Enteignung von Jüdinnen*Juden im NS-Sprachgebrauch. [eine Ausstellung im Stadtmuseum Düsseldorf, 29.10.1998 – 10.1.1999], Berlin 1998.
Martin Friedenberger (Hrsg.), Die Reichsfinanzverwaltung im Nationalsozialismus. Darstellung und Dokumente, Bremen 2002.
Martin Friedenberger, Fiskalische Ausplünderung, Berlin 2008.
Akim Jah, Die DeportationZwangsweise Verschleppung von Menschen durch staatliche Behörden aus ihrem Wohn- oder Herkunftsort auf ein anderes Staatsgebiet oder in entlegene Regionen. der Juden aus Berlin. Die nationalsozialistische Vernichtungspolitik und das SammellagerOrte, an denen Jüdinnen*Juden vor der Deportation zusammengepfercht wurden. Große Hamburger Straße, Berlin 2013.
Christoph Kreutzmüller, Ausverkauf. Die Vernichtung der jüdischen Gewerbetätigkeit in Berlin 1930 – 1945, Berlin 2012.
Susanne Meinl/Jutta Zwilling, Legalisierter Raub. Die Ausplünderung der Juden im Nationalsozialismus durch die Reichsfinanzverwaltung in Hessen, Frankfurt/Main, New York 2005.
Beate, Meyer/Hermann, Simon (Hrsg.), Juden in Berlin 1938 – 1945, Berlin, 2000.
Josephine Ulbricht, Das Vermögen der „Reichsfeinde“, Berlin 2022.
Joseph Walk (Hrsg.), Das Sonderrecht für die Juden im NS-Staat. Eine Sammlung der gesetzlichen Maßnahmen und Richtlinien – Inhalt und Bedeutung, Heidelberg, München, Landsberg, Frechen, Hamburg 2013.
System
Archivquellen:
Brandenburgisches Landeshauptarchiv:
Landesarchiv Berlin:
LAB A Rep. 093-03, Nr. 54682
LAB A Rep. 093-03, Nr. 54683
LAB A Rep. 093-03, Nr. 54684
Bundesarchiv:
BArch R 2-ANH./7, Bl. 77.
Gesetzestexte
Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit. Vom 14. Juli 1933. RGBl. 1933 I S. 480.
Gesetz über die Einziehung„Verfall“ und „Einziehung“ bezeichnete im Kontext der Reichsfinanzverwaltung die Einbehaltung von beschlagnahmten Gegenständen zugunsten des Staates. kommunistischen Vermögens. Vom 26. Mai 1933. RGBl. 1933 I S. 293
Gesetz über die Einziehung„Verfall“ und „Einziehung“ bezeichnete im Kontext der Reichsfinanzverwaltung die Einbehaltung von beschlagnahmten Gegenständen zugunsten des Staates. volk- und staatsfeindlichen„Reichsfeind“ war die nationalsozialistische Bezeichnung für Personen, deren Religion, Herkunft oder politische Überzeugung den Vorgaben des Regimes nicht entsprachen. Vermögens. Vom 14. Juli 1933. RGBl. 1933 I S. 479.
Elfte Verordnung zum Reichsbürgergesetz. Vom 25. November 1941. RGBl.1941 I S. 722.
Sekundärliteratur
H. G. Adler, Der verwaltete Mensch. Studien zur DeportationZwangsweise Verschleppung von Menschen durch staatliche Behörden aus ihrem Wohn- oder Herkunftsort auf ein anderes Staatsgebiet oder in entlegene Regionen. der Juden aus Deutschland, Tübingen 1974.
Jaromír Balcar (Hrsg.), Raub von Amts wegen. Zur Rolle von Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit bei der Enteignung und Entschädigung der Juden in Bremen, Bremen 2014.
Ernst Fraenkel, Der Doppelstaat, Hamburg 2012.
Martin Friedenberger, Fiskalische Ausplünderung, Berlin 2008.
Martin Friedenberger (Hrsg.), Die Reichsfinanzverwaltung im Nationalsozialismus. Darstellung und Dokumente, Bremen 2002.
Akim Jah/Christoph Kreutzmüller (Hrsg.), Zwangsräume. Antisemitische Wohnungspolitik in Berlin 1939 – 1945 : Begleitpublikation, Berlin 2024.
Christoph Kreutzmüller, Ausverkauf. Die Vernichtung der jüdischen Gewerbetätigkeit in Berlin 1930 – 1945, Berlin 2012.
Susanne Meinl/Jutta Zwilling, Legalisierter Raub. Die Ausplünderung der Juden im Nationalsozialismus durch die Reichsfinanzverwaltung in Hessen, Frankfurt/Main, New York 2005.
Dominic Strieder, „Betrifft: Einziehung„Verfall“ und „Einziehung“ bezeichnete im Kontext der Reichsfinanzverwaltung die Einbehaltung von beschlagnahmten Gegenständen zugunsten des Staates. von Vermögenswerten“. Der OberfinanzpräsidentBis 1937 „Landesfinanzämter“. OFP waren die höchsten regional zuständigen Behörden der Reichsfinanzverwaltung. Ab Ende 1941 waren sie damit beauftragt, den Vermögensraub an den deportierten Jüdinnen*Juden zu planen und durchzuführen. Berlin-Brandenburg als Beteiligter beim behördlichen Zugriff auf „Zwangsräume“ in Berlin, in: Akim Jah/Christoph Kreutzmüller (Hrsg.), Zwangsräume. Antisemitische Wohnungspolitik in Berlin 1939-1945: Begleitpublikation, Berlin 2024, S. 57–76.
Josephine Ulbricht, Das Vermögen der „Reichsfeinde“, Berlin 2022.
Joseph Walk (Hrsg.), Das Sonderrecht für die Juden im NS-Staat. Eine Sammlung der gesetzlichen Maßnahmen und Richtlinien – Inhalt und Bedeutung, Heidelberg, München, Landsberg, Frechen, Hamburg 2013.
Die Menschen
Paul Jakob Eisner
Archivquellen
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
BLHA, Rep. 36A (II) Nr. 8094/1
BLHA, Rep. 36A (II) Nr. 8094/2
BLHA, Rep. 36A (II) Nr. 8094/3
Bundesarchiv
BArch 323/52
BArch 323/666
Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin
LABO Berlin, BEG-Akte Reg. Nr. 370.968
Landesarchiv Berlin
LAB B Rep. 025-08 Nr. 1954/51
LAB B Rep. 025-08 Nr. 153/62
Archiv Stiftung Jüdisches Museum Berlin
Sammlung Familien Sabersky / Eisner, Jüdisches Museum Berlin, Konvolut/0449, Schenkung von Familie Sabersky.
Weitere Quellen
BBC The History Podcast “The House at Number 48” mit Antony Easton, URL: https://www.bbc.co.uk/programmes/m002l4ys, Stand: 17.12.2025.
Datenbank Sonderauftrag LinzAdolf Hitlers Projekt zur Sammlung von Kunst für ein geplantes „Führermuseum“ in Linz., URL: https://www.dhm.de/datenbank/linzdbv2/queryresult.php?obj_no=LI001959, Stand: 03.09.2025.
Hans W. Lange (Hrsg.), Gemälde alter und neuerer Meister: Aus verschiedenem Besitz; Versteigerung am 19. Mai 1941, Berlin 1941, S. 13-16, URL: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/lange1941_05_19a, Stand: 18.08.2025.
Lost Art-DatenbankDie Datenbank des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste (DZK) ist eine zentrale deutsche Online-Datenbank u. a. für Kulturgüter, die während der NS-Zeit geraubt wurden., URL: https://www.lostart.de/de/Fund/572593, Stand: 03.09.2025.
OFP-Projekt Website, Interview mit Antony Easton, URL: https://blha.brandenburg.de/blha/de/kontakt/presse/ansicht/~09-04-2024-interview-zum-tag-der-provenienzforschung-2024, Stand: 16.12.2025.
SPK Magazin, „Die Kunstgeschichten des Tiergartenviertels“, URL: https://www.spkmagazin.de/die-kunstgeschichten-des-tiergartenviertels.html, Stand: 18.12.2025.
Edith und Max Michaelis
Archivquellen
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin
LABO Berlin, BEG-Akte Reg. Nr. 62.198
LABO Berlin, BEG-Akte Reg. Nr. 52.077
Landesarchiv Berlin
B Rep. 025-03 Nr. 110/49
B Rep. 025-07 Nr. 1170/50
B Rep. 025-07 Nr. 1772/50
B Rep. 025-08 Nr. 2975/55
Weitere Quellen
Arolsen Archives, Welle 16, DeportationZwangsweise Verschleppung von Menschen durch staatliche Behörden aus ihrem Wohn- oder Herkunftsort auf ein anderes Staatsgebiet oder in entlegene Regionen. nach MinskMaly Trostinec war ein nationalsozialistisches Zwangsarbeits- und Vernichtungslager nahe Minsk (heute Belarus). / Maly TrostinecMaly Trostinec war ein nationalsozialistisches Zwangsarbeits- und Vernichtungslager nahe Minsk (heute Belarus)., 24.06.1942, DocID: 127187918, URL: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/127187918, Stand: 04.12.2025.
Arolsen Archives, M.18 – Documentation of the Central Location Index (CLI) of the Joint Distribution Committee (JDC) in New York, DocID: 131659256, URL: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/131659256, Stand: 22.12.2025.
Landesdenkmalamt Berlin, Mietshaus, Laden Kurfürstendamm 185 / Wielandstraße 23, URL: https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09020739, Stand: 04.12.2025.
Namensverzeichnis der Juden in Frankfurt an der Oder, URL: http://www.luckauer-juden.de/Frankfurt_Oder.html, Stand: 22.12.2025.
Simone Ladwig-Winters, Anwalt ohne Recht. Das Schicksal jüdischer Rechtsanwälte in Berlin nach 1933, Berlin 2022.
Fritz Kurt Lomnitz
Archivquellen
Bauaktenarchiv Steglitz-Zehlendorf
Lassenstraße 1a, Band 1 & 2
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin
LABO Berlin, BEG-Akte Reg. Nr. 68.034
Landesarchiv Berlin
LAB B Rep. 025-05 Nr. 2128/50
LAB A Rep. 113 Nr. 1600
LAB A Rep. 342-02 Nr. 30297
Weitere Quellen
Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur |Universitätsbibliothek Heidelberg (Hrsg.), German Sales. Primary Market: Galeriepublikationen im deutschsprachigen Raum (1871 – 1949), Johanna Ohlhoff, URL: https://sempub.ub.uni-heidelberg.de/gsi/de/wisski/navigate/30479/view, Stand: 02.12.2025.
Dominik Bartmann (Hrsg.), Anton von Werner Werkverzeichnis, URL: https://antonvonwerner.de/shared/misc/files/Das%20Werk%20Anton%20von%20Werners.pdf, Stand: 02.12.2025.
Kathrin Kleibl / Susanne Kiel (Hrsg.), LostLift-Datenbank, Deutsches Schifffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für Maritime Geschichte, Person: Bruno Ritter, URL: https://lostlift.dsm.museum/de/detail/person/2bc002e3-710f-4072-b109-4dd2e001714e, Stand: 02.12.2025.
Proveana Datenbank ProvenienzforschungDie Provenienzforschung (von lat. provenire: hervorkommen) untersucht die Herkunft von Objekten, deren Besitzwechsel und Wege., Körperschaft: Versteigerungshaus Union, URL: https://www.proveana.de/de/link/act10003503, Stand: 02.12.2025.
Hugo Loewy
Archivquellen
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin
LABO Berlin, BEG-Akte Reg. Nr. 66.111
Landesarchiv Berlin
LAB A Rep. 342-02 Nr. 48017
LAB B Rep. 025-08 Nr. 4119/51
Weitere Quellen
Arolsen Archives, Inhaftierungsdokumente TheresienstadtDas sogenannte Altersghetto Theresienstadt wurde in der alten Garnisonsstadt im heutigen Terezin (Tschechien) als größtes Konzentrationslager (KZ) im Protektorat Böhmen und Mähren errichtet. Ghetto, Dokumente mit Namen ab Loewenstein, Jenny, Loewy Hugo, DocID: 5061748, URL: https://collections.arolsen-archives.org/en/document/5061748, Stand: 02.12.2025.
Arolsen Archives, Alterstransporte 51-57 (I/53 – I/59) mit 718 gelisteten Personen nach TheresienstadtDas sogenannte Altersghetto Theresienstadt wurde in der alten Garnisonsstadt im heutigen Terezin (Tschechien) als größtes Konzentrationslager (KZ) im Protektorat Böhmen und Mähren errichtet., 27.08.1942 – 05.09.1942, DocID: 127205018, URL: https://collections.arolsen-archives.org/en/document/127205018, Stand: 02.12.2025.
Fanger.no, Datenbank für Norwegische Politische Gefangene im Zweiten Weltkrieg „Norwegian Digital Prisoner Archive 1940-45“, URL: https://www.fanger.no/persons/34267, Stand: 02.12.2025.
Oskar Skaller
Archivquellen
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Zentralarchiv der Staatlichen Museen
SMB-ZA, I/ IM 066
SMB-ZA, I/IM 013
SMB-ZA, IV/NL Bode 5156
SMB-ZA, IV/NL Erdmann 3, 31, 32
Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin
LABO Berlin, BEG- Akte Reg. Nr. 70.775
Landesarchiv Berlin
LAB B Rep. 025-08 Nr. 2121/55
LAB B Rep. 025-08 Nr. 2123/55
Weitere Quellen
Kurt Erdmann, Neuerwerbungen der Staatlichen Museen zu Berlin auf dem Gebiete persischer Keramik, in: Der Kunstwanderer: Zeitschrift für alte und neue Kunst, für Kunstmarkt und Sammelwesen (1929), S. 252–255.
Internationales Kunst- und Auktions-Haus (Hrsg.), Antiquitäten, Gemälde alter u. neuer Meister. Sammlung S. Berlin und anderer Sammlerbesitz, Auktion Internationales Kunst- und Auktions-Haus, Berlin 02.02.1932, Berlin 1927, S. 1-39 (Tafel 1-27), URL: https://doi.org/10.11588/diglit.6392, Stand: 16.12.2024.
Ernst Kühnel, Persische Fayencen. Sammlung R. Draeger im Kaiser-Friedrich-Museum zu Berlin, in: Der Cicerone: Halbmonatsschrift für die Interessen des Kunstforschers & Sammlers 15 (1923), S. 108-111.
Ernst Kühnel (Hrsg.), Persische Keramik und andere Beispiel persischer Kleinkunst aus dem Besitze des Herrn Studiendirektors Dr. Draeger. Ausstellungskatalog, Berlin: 1921.
Kunstsalon Paul Cassirer (Hrsg.), Hugo Helbing (Hrsg.): Die Sammlung Wilhelm Gumprecht, Berlin. Auktion Kunstsalon Cassirer, Berlin 21.03.1918, Berlin 1918, S. 1-108, URL: https://doi.org/10.11588/diglit.55214, Stand: 06.08.2025.
Kunstsalon Paul Cassirer (Hrsg.), Hugo Helbing (Hrsg.): Sammlung Oskar Skaller, Berlin: Persische Keramik, vornehmlich XIII. – XIV. Jahrhundert, Auktion Kunstsalon Cassirer, Berlin 13.12.1927, Berlin 1927, S. 1-40 (Tafel 1-20), URL: https://doi.org/10.11588/diglit.48713, Stand: 16.12.2024.
Lost Art-DatenbankDie Datenbank des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste (DZK) ist eine zentrale deutsche Online-Datenbank u. a. für Kulturgüter, die während der NS-Zeit geraubt wurden., URL: https://www.lostart.de/de/Verlust/540649, Stand: 03.09.2025.
Friedrich Sarre, Die mittelalterliche persische Keramik und die Sammlung Draeger, in: Kunst und Künstler: Illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe 21 (1923), H. 3, S. 78-83.
Volz, Robert (Hrsg.), Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft, Berlin 1931.
Recha Storck
Archivquellen
Bauaktenarchiv Steglitz-Zehlendorf
Prinz-Friedrich-Leopold-Straße 44, Band 1
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin
LABO Berlin, BEG- Akte Reg. Nr. 78.893
Landesarchiv Berlin
LAB B Rep. 108 Nr. 5385
LAB B Rep. 025-05 Nr. 883/50
LAB B Rep. 025-03 Nr. 1103/50
LAB B Rep. 025-03 Nr. 1683/50 LAB B Rep. 025-03 Nr. 3/53
Weitere Quellen
Arolsen Archives, Transportliste: 96. AlterstransportAls „Alterstransporte“ bezeichnete die Gestapo Berlin alle Deportationstransporte in das Ghetto Theresienstadt, unabhängig vom Alter der Deportierten. (I/101), DocID: 127213134, URL: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/127213134, Stand: 16.12.2025.
Arolsen Archives, Ghetto Theresienstadt-Kartei, DocID: 5100524, URL: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/5100524, Stand: 16.12.2025.
Arolsen Archives, AJDC Berlin Kartei (Deportationen), DocID: 11260163, URL: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/11260163, Stand: 16.12.2025.
Berliner Adressbuch 1898, URL: https://digital.zlb.de/viewer/image/34115316_1898/1/LOG_0003/, Stand: 01.12.2025.
Berliner Adressbuch 1908, URL: https://digital.zlb.de/viewer/image/34115495_1908/1/LOG_0003/, Stand: 01.12.2025.
Berliner Adressbuch 1940, URL: https://digital.zlb.de/viewer/image/34115495_1940/1/LOG_0003/, Stand: 01.12.2025.
Berliner Adressbuch 1941, URL: https://digital.zlb.de/viewer/image/34115495_1941/1/LOG_0003/, Stand: 01.12.2025.
Berliner Adressbuch 1943, URL: https://digital.zlb.de/viewer/image/34115495_1943/1/LOG_0003/, Stand: 01.12.2025.
Profiteure
Staatliche Profiteure
Archivquellen
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Landesarchiv Berlin
LAB A Rep. 093-03, Nr. 54682
LAB A Rep. 093-03, Nr. 54683
LAB A Rep. 093-03, Nr. 54684
Weitere Quellen
Martin Friedenberger (Hrsg.), Die Reichsfinanzverwaltung im Nationalsozialismus. Darstellung und Dokumente, Bremen 2002.
Martin Friedenberger, Fiskalische Ausplünderung, Berlin 2008.
Akim Jah/Christoph Kreutzmüller (Hrsg.), Zwangsräume. Antisemitische Wohnungspolitik in Berlin 1939-1945 : Begleitpublikation, Berlin 2024.
Hanns Christian Löhr, Kunst als Waffe. Der Einsatzstab Reichsleiter RosenbergNS‑Organisation unter Alfred Rosenberg, die ab 1940 in den besetzten Gebieten systematisch jüdische Bücher, Archivgut, Kunstwerke und andere Kulturgüter erfasste und raubte. : Ideologie und Kunstraub im „Dritten Reich“, Berlin 2018.
Susanne Meinl/Jutta Zwilling, Legalisierter Raub. Die Ausplünderung der Juden im Nationalsozialismus durch die Reichsfinanzverwaltung in Hessen, Frankfurt/Main, New York 2005.
Kultureinrichtungen
Archivquellen
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Landesarchiv Berlin
LAB A Rep. 093-03, Nr. 54683
Einzelhandel/Berliner Gebrauchtwarenhandel
Archivquellen
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Landesarchiv Berlin
LAB, A Pr. Br. Rep. 030, Nr. 21830
Kunst- und Antiquitätenhandel
Archivquellen
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Gutachter*innen
Archivquellen
Landesarchiv Berlin
Reichskammer der bildenden Künste, Personenakte Georg Hinsche, LAB A Rep. 234-04, Nr. 3496, Mikrofilm Nr. 63.
Reichskammer der bildenden Künste, Personenakte Willy Wingberg, LAB A Rep. 234-04, Nr. 9857, Mikrofilm Nr. 183.
Bundesarchiv
Reichskammer der bildenden Künste, Personenakte Ludwig Schmidt-Bangel, BArch R 9361-V/105741.
Weitere Quellen
Ursula Büchau, Hansjoachim Quantmeyer. Ein Kunsthändler für die Partei, in: Christine Fischer-Defoy (Hrsg.), Gute Geschäfte. Kunsthandel in Berlin 1933 – 1945 ; [eine Ausstellung des Aktiven Museums im Centrum Judaicum (10. April – 31. Juli 2011) und im Landesarchiv Berlin (20. Oktober 2011 – 27. Januar 2012)], Berlin 2011, S. 93–98.
Speditionen
Archivquellen
Landesarchiv Berlin
Reichskammer der bildenden Künste, Personenakte Fritz Roth, LAB A Rep. 234-04, Nr. 7395, Mikrofilm Nr. 137.
Weitere Quellen
Christine Fischer-Defoy (Hrsg.), Gute Geschäfte. Kunsthandel in Berlin 1933 – 1945 ; [eine Ausstellung des Aktiven Museums im Centrum Judaicum (10. April – 31. Juli 2011) und im Landesarchiv Berlin (20. Oktober 2011 – 27. Januar 2012)], Berlin 2011.
Versteigerer*Versteigerinnen
Archivquellen
Landesarchiv Berlin
Reichskammer der bildenden Künste, Personenakte Edgar Lach, LAB A Rep. 243-04 Nr. 5003, Mikrofilm Nr. 93.
Reichskammer der bildenden Künste, Personenakte Charlotte Oellerich, LAB A Rep. 234-04, Nr. 6386, Mikrofilm Nr. 118.
Reichskammer der bildenden Künste, Personenakte Helene Scheduikat, LAB A Rep. 243-04 Nr. 7980, Mikrofilm Nr. 148.
Reichskammer der bildenden Künste, Personenakte Bernhard Schlüter, LAB A Rep. 243-04 Nr. 8148, Mikrofilm Nr. 151.
Weitere Quellen
Aktives Museum (Hrsg.), Gute Geschäfte. Kunsthandel in Berlin 1933 – 1945. Eine Ausstellung des Aktiven Museums im Centrum Judaicum (10. April – 31. Juli 2001) und im Landesarchiv Berlin (20. Oktober 2011 – 27. Januar 2012).
Aktives Museum, Gesamtaufnahme Kunsthandel in Berlin 1928-1943, URL: Gute Geschäfte – Aktives Museum, URL: https://www.aktives-museum.de/ausstellungen/gute-geschaefte, Stand: 02.04.2026.
Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur |Universitätsbibliothek Heidelberg (Hrsg.), German Sales. Primary Market: Galeriepublikationen im deutschsprachigen Raum (1871-1949), Gerhard Harms, Versteigerungshaus, URL: https://sempub.ub.uni-heidelberg.de/gsi/de/wisski/navigate/624/view, Stand: 13.05.2025.
Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur |Universitätsbibliothek Heidelberg (Hrsg.), German Sales. Primary Market: Galeriepublikationen im deutschsprachigen Raum (1871-1949), Versteigerer Rudolf Harms, URL: https://sempub.ub.uni-heidelberg.de/gsi/de/wisski/navigate/3105/view, Stand: 13.05.2025.
Caroline Flick, Hans W. Lange, in: Christine Fischer-Defoy (Hrsg.), Gute Geschäfte. Kunsthandel in Berlin 1933 – 1945 ; [eine Ausstellung des Aktiven Museums im Centrum Judaicum (10. April – 31. Juli 2011) und im Landesarchiv Berlin (20. Oktober 2011 – 27. Januar 2012)], Berlin 2011, S. 59–66.
Caroline Flick, Zur Übernahme des Auktionshauses Paul Graupe durch Hans W. Lange, in: Bianca Welzing-Bräutigam (Hrsg.), Spurensuche. Der Berliner Kunsthandel 1933-1945 im Spiegel der Forschung, Berlin 2018, S. 33–52.
Heike Stange, Oellerich, Rheins, Scheduikat, Straub, in: Bianca Welzing-Bräutigam (Hrsg.), Spurensuche. Der Berliner Kunsthandel 1933-1945 im Spiegel der Forschung, Berlin 2018, S. 68–78.
Verantwortung
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Bundesamt für Justiz, Gesetze im Internet, URL: https://www.gesetze-im-internet.de/br_g/BJNR007340957.html, Stand: 02.12.2025.
Landesarchiv Berlin, Akten der Wiedergutmachungsämter, URL: https://landesarchiv-berlin.de/akten-der-wiedergutmachungsaemter-rueckerstattung, Stand: 02.12.2025.
Landesamt für Finanzen Rheinland-Pfalz, BEGDas Gesetz trat am 1. Oktober 1953 in Kraft. – Allgemeine Informationen, URL: https://www.afw-lff.rlp.de/de/themen/bundesentschaedigungsgesetz/allgemeine-information, Stand: 02.12.2025.
Hans Günter Hockerts, Wiedergutmachung in Deutschland 1945 – 1990. Ein Überblick, in: APuZ, Bonn 2013, URL: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/162883/wiedergutmachung-in-deutschland-1945-1990-ein-ueberblick/
Jürgen Lillteicher, Die Rückerstattung jüdischen Eigentums in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, Freiburg (Breisgau) 2002.
Hans-Gerhard Schmidt, „Das Wort ‚Wiedergutmachung‘ klingt uns vertraut und unbequem.“ Der Wiedergutmachungsdiskurs in der bremischen und bundesdeutschen Presse bis 1965, in: Jaromír Balcar (Hrsg.), Raub von Amts wegen. Zur Rolle von Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit bei der Enteignung und Entschädigung der Juden in Bremen, Bremen 2014, S. 273–311.
Ausblick
Grundsätze der Washingtoner Konferenz in Bezug auf Kunstwerke, die von den Nationalsozialisten beschlagnahmtDurch die Beschlagnahme von Vermögen wurde den Besitzer*innen vorerst die Verfügungsgewalt über dieses entzogen und unter staatliche Verwaltung gestellt. wurden (Washington PrinciplesDie Washingtoner Prinzipien von 1998 sind internationale Leitlinien für die Aufarbeitung von NS-Raubkunst.). Veröffentlicht im Zusammenhang mit der Washingtoner Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust, Washington, D.C., 3. Dezember 1998, URL: https://kulturgutverluste.de/sites/default/files/2023-04/Washingtoner-Prinzipien.pdf, Stand: 02.12.2025.