NS-Kunstraub in den Akten der Vermögensverwertungsstelle Berlin
Die Vermögensverwertungsstelle
Die Vermögensverwertungsstelle sicherte sich im Zuge des Vermögensraubs vor allem Gegenstände zur Einrichtung der eigenen Diensträumlichkeiten. Geldschränke, Karteikästen, Schreibmaschinen, Bilder, Skulpturen und Büromöbel fanden so den Weg in die Amtsstuben.
Verfügung zum Erstellen einer Liste von für den Dienstgebrauch einbehaltenen Gegenständen aus dem Vermögen von Ausgebürgerten oder Deportierten in der Vermögensverwertungsstelle, 20. Juni 1944. Landesarchiv Berlin, A Rep. 093-03, Nr. 54682, Bl. 467
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