Charlotte Oellerich

Name: Charlotte Oellerich

Bestandsdauer: Seit 1940 bis unbekannt. Ab 1930 Arbeit im Auktionsgewerbe, ab 1940 Versteigerer-Erlaubnis erhalten und von dort an selbständig. Nach dem Krieg war sie weiter als Versteigerin tätig.

Geschäftsadresse: Brabanter Platz 1, Berlin (Wilmersdorf); Neue Schönhauser Straße 16, Berlin N 54 (Mitte)

Spuren in den Akten: Seit November 1941 Versteigerungen für den Oberfinanzpräsidenten. Versteigerung von Wohnungseinrichtungen, vor allem Umzugsgut.

Passfoto einer jüngeren Frau. Sie schaut nicht in die Kamera sondern hat den Kopf leicht zur Seite geneigt. Die Haare sind zusammengebunden. Sie schaut neutral
Foto Charlotte Oellerich, Personenakte bei der Reichskammer der bildenden Künste. Landesarchiv Berlin, A Rep. 243-04 Nr. 6386, Mikrofilm Nr. 118
Ausschnitt eines Dokuments, Briefkopf. Im Logo ein Adler, davor eine Hand die einen Auktionshammer in die Luft hält.
Briefkopf Charlotte Oellerich. BLHA, Rep. 36A (II) 835, Bl. 42